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Lenas Traum wurde wahr

Lenas Traum wurde wahr, ein Ort zum Ausruhen und Wachsen. Sowohl für Menschen als auch für Pflanzen. Ein Ort der Abgelegenheit und des Nachdenkens. Aber auch ein Ort zum geselligen Beisammensein und Feiern.






















Ein Gewächshaus kann viele Funktionen haben. Die Frage ist, ob es einen anderen Raum gibt, der so vielseitig genutzt werden kann?


Als Lena und Thord Andersson vor zehn Jahren mit der Renovierung der baufälligen Brennerei in Ynglingarum in Nordskåne in Schweden begannen, war es selbstverständlich, das bestehende Gebäude um ein Gewächshaus zu ergänzen. Bereits zu Beginn der Sanierung ließen sie am Hang vor dem Haus eine etwas mehr als 25 Quadratmeter große Betonplatte gießen. Aber es dauerte fast fünf Jahre, bis das Gewächshaus fertig gebaut wurde.

Vor allem für Lena wurde damit ein Traum wahr.


- Ich liebe alles, was mit Gärten und Pflanzen zu tun hat. Nichts ist so beruhigend, wie die Finger in den Boden zu stecken, sagt sie.


Es ist ein atemberaubend schöner Tag Anfang September. Der rekordheiße Sommer geht langsam in den Herbst über. Die Luft ist warm und klar. Die ersten vergilbten Blätter lassen ihre Zweige los und wirbeln in einem leisen Tanz umher, bevor sie sich auf dem Boden niederlassen.


Auf der schön gepflasterten Terrasse vor dem Eingang zum Gewächshaus serviert Lena Kaffee. Um den weiß gestrichenen Cafétisch herum stehen Töpfe, unter anderem mit afrikanischen Lilien. Eine meiner absoluten Lieblingsblumen, erklärt Lena und setzt sich an den Tisch.


- Ich habe sie im Sommer draußen und stelle sie im Herbst zur Winterlagerung in das Gewächshaus.

Eine weitere von Lenas Lieblingsblumen sind die Geranien von Mårbacka. Sie hat sie das ganze Jahr über im Gewächshaus stehen.

Entlang der Fensterrahmen aus schwarzem Granit stehen hellrosa Geranien in Töpfen. Sie breiten sich so aus, als wollten sie den Besucher umarmen. Es ist klar, dass sie in dem Klima und dem Licht, das durch die schön verglasten Fenster einfällt, gedeihen. Lena schneidet einen Stängel ab, der schon eine Blüte hat.


- Dieses Jahr konnten wir eigentlich nicht so viel Zeit hier verbringen wie sonst. Es fühlt sich fast wie ein Verrat an.

Lena und Thord verbringen so viel Zeit wie möglich im Gewächshaus. Das Pflegen der Pflanzen ist nur eine Möglichkeit, die Zeit im Gewächshaus zu verbringen. Mindestens ebenso oft sind sie hier um die schöne und erholsame Umgebung zu genießen.

Manchmal trinken wir unseren Nachmittagskaffee hier draußen, sagt Lena.

Und das Feierabendbier am Freitag, ergänzt Thord.


- Wir sitzen oft hier draußen, wenn wir Gäste haben. Wir trinken einen Drink, spielen Karten oder genießen es einfach.


Thord war für den Bau des Gewächshauses verantwortlich. Als die Platte gegossen war, begannen sie, sich nach einem geeigneten Modell umzusehen. Sie besuchten mehrere Gewächshaushersteller, aber die meisten Modelle waren aus Aluminium und gefielen dem Paar überhaupt nicht.

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- Ich liebe alles, was mit Gärten und Pflanzen zu tun hat. Nichts ist so beruhigend, wie die Finger in den Boden zu stecken, sagt sie.

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Lena hat sich auch darauf konzentriert, die Umgebung der Orangerie mit den Bodenfliesen und Sträuchern so gemütlich wie möglich zu gestalten.





















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In der Orangerie sind verschiedene Geranien- und Tomatensorten angebaut.

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Am Ende entschied sich Thord, der einen Großteil der, gelinde gesagt, anspruchsvollen Hausrenovierung selbst durchgeführt hat, den Eichenrahmen selbst zu bauen.


- Etwa zur gleichen Zeit erfuhren wir, dass Qvesarum ein Modell namens Victoria aus geöltem Teakholz entwickelt hatte. Wir haben dort schon viel gekauft, wie unsere Wendeltreppen und Beleuchtung, und wir sind sofort hingefahren als wir den Rahmen entdeckt haben, erklärt Thord.

Victoria besteht aus recyceltem Teakholz und ist entweder weiß lackiert oder geölt erhältlich. Für Lena und Thord war die Wahl offensichtlich.


- Das geölte Teakholz erfordert minimale Pflege. Wir mussten es bis jetzt nur einmal in fünf Jahren ölen, sagt Thord.



Der Sockel, auf dem der Holzrahmen steht, ist aus handgefertigtem Backstein, neu hergestellt, aber in einem alten Stil gehalten. Dies verstärkt das warme und echte Gefühl. Auf dem Boden im Gewächshaus des Ehepaares Andersson liegt ein schöner roter Backsteinboden, der auch selbst gelegt wurde.

Sie nutzen das Gewächshaus das ganze Jahr über. Im Frühjahr, Sommer und Herbst sitzen sie dort so oft sie können. Wenn die Herbststürme kommen und der Regen gegen das Dach prasselt, lässt es sich hier wunderbar sitzen und kuscheln, sagt Lena.

In den kalten Monaten des Jahres dient das Gewächshaus zur Winterlagerung von Pflanzen und kleinen Bäumen, die in Töpfen stehen. Von Palmen und Olivenbäumen bis hin zu Aprikosen-, Pfirsich- und Nektarinenbäumen ist alles dabei.

- Dann bedecken wir die Innenseite mit Luftpolsterfolie. Und wenn es richtig kalt wird, haben wir einen Ventilator, den wir starten, sagt Thord.

Das nächste Projekt ist der Bau eines Schornsteins und die Installation eines Holzofens im Gewächshaus.

Lena wird es träumerisch.

- Stellen Sie sich vor, Sie könnten hier im Herbst bei einem Glas Wein sitzen und das Feuer beobachten. Oder wir können Krebse aus dem eigenen Teich angeln und sie dann direkt auf dem Herd mit Dill aus unserem Garten kochen.


Lenas fünf Tipps für Sie, wenn Sie ein Gewächshaus planen:

Bauen Sie es nicht zu klein. Es sollte einen Raum für die Kultivierung und zum Entspannen geben.

1. Denken Sie sorgfältig über den Standort nach.


2. Das Gewächshaus sollte leicht zugänglich sein, aber gleichzeitig ein Gefühl von Privatsphäre vermitteln.


3. Seien Sie realistisch. Halten Sie die Kultivierung auf einem Niveau, das sich angemessen anfühlt.


4. Halten Sie die Erwartungen auf einem vernünftigen Niveau. Es ist nicht möglich, mit allem Erfolg zu haben.


5. Denken Sie daran, dass die Pflanzen Pflege brauchen, wenn Sie nicht zu Hause sind.