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IN TORNA-HÄLLESTAD BAUEN KARIN UND RICHARD IHR PARADIES

Die Villa aus den 50er Jahren sah von außen aus nicht besonders gut aus. Aber die Lage auf dem Hügel war wunderschön – und Karin und Richard Tell erkannten das Potenzial des Hauses.


Heute haben sie die gelbe Backsteinvilla in ein modernes und verputztes Zuhause mit stattlichen 3,10 m Deckenhöhe, schönem Stuck und großen Fenstern verwandelt, die sowohl das Licht als auch das umliegende Grün in den Raum lassen.

Es ist ein sonniger, aber leicht windiger Tag Anfang Juni. Richard und Karin Tell treffen uns auf dem gepflasterten Gehweg, der an der Vorderseite des Hauses entlangführt.


- Wir halten den Corona-Abstand ein, erklären sie herzlich und beziehen sich dabei natürlich auf die Empfehlung der Regierung, einen Abstand von zwei Metern zu anderen Menschen einzuhalten.

Es ist ein Frühling wie kein anderer, in dem einem unberechenbaren Virus sowohl unsere Mobilität als auch unsere sozialen Kontakte einschränkt. Für Richard und Karin Tell bedeutet dies, dass sie Familie und Freunde nicht mehr wie bisher treffen können, aber gleichzeitig haben Sie viel Zeit um ihr neues Zuhause – die Villa Bokeberg – am Rande des gemütlichen Torna-Hällestad in der Nähe von Lund zu genießen.

Ich bleibe stehen und betrachte die majestätische Fassade. Vier verglaste Verandatüren – 2,70 hoch und 1,70 breit – sind symmetrisch an beiden Seiten der geölten Teakholztür, in der selben beeindruckenden Größe, angebracht.


AUF DER SUCHE NACHT ETWAS EINFACHEREM

Wir setzen uns auf eine der Terrassen, die sich auf der Gartenseite des Hauses befindet. Der Wind bläst durch die hohen Baumkronen und das Laub raschelt so lebhaft und hoffnungsvoll wie im Frühling. Der Sommer steht vor der Tür und während Karin Kaffee und Kuchen serviert, erzählt Richard über das Wetter.

- Dort im Nordwesten liegt das Naturschutzgebiet Skrylle und in der anderen Richtung liegt Revingehed.

Auf der anderen Seite des Zauns reitet ein Mann auf einem Pferd vorbei. Er hält das Pferd für eine Sekunde an und nickt Karin und Richard zu:

- Wie schön ihr es euch hier gemacht habt, wirklich schön!

Vier Jahre ist es her, dass Karin und Richard Tell die schlichte gelbe Backsteinvilla gekauft haben. Nach 35 Jahren auf einem Bauernhof mit Pferden und 40 Hektar Land sehnten sie sich nach etwas, dass einfach zu pflegen war. Weniger Instandhaltung und mehr Freizeit.

- Die Idee war, ein Grundstück innerhalb des Dorfes zu kaufen und ein neues Haus dort zu bauen. Wir hatten schon angefangen uns nach Möglichkeiten umzusehen, als dieses Haus zum Verkauf angeboten wurde, erzählt das Paar.

Sie machten ein Angebot das vom Käufer angenommen wurde. Es war ein bisschen eine "Gewinnen oder Verlieren" Situation, sagt Richard, denn wir wussten nicht, ob es uns hier gefallen würde.

- Wir haben gesagt, wir probieren es aus und wenn es uns nicht gefällt werden wir es wieder verkaufen.

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Vier verglaste Verandatüren – 2,70 hoch und 1,70 breit – sind symmetrisch an beiden Seiten der geölten Teakholztür, in derselben beeindruckenden Größe, angebracht.

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An einer Hausseite haben Karin und Richard eine großzügige, winterfreundliche Orangerie mit Teakholzfenstern und Türen aus Teakholz gebaut.

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Eine mittig platzierte Doppeltür aus geöltem Teakholz aus Qvesarum stand auf der Wunschliste des Paares für das Haus.

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Eine vier Meter breite Falttür führt die Familie in den 35 Quadratmeter großen und voll verglasten Wintergarten

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Das vor Ort gebaute Küchenmodell Gotland wird von Qvesarum entworfen und hergestellt.

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Eine großzügige Kücheninsel mit Spüle und großer Arbeitsfläche trennt den Küchenbereich vom Essbereich.

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Der kombinierte Küchen- und Wohnzimmerbereich hinterlässt einen besonderen Eindruck durch den Lichteinfall.

DER WICHTIGE WINTERGARTEN

Karin und Richard beeilten sich, skizzierten und diskutierten Grundrisse. Langsam aber sicher wuchs das Gefühl, wie sie das Haus verändern wollten. Auf der Wunschliste stand unter anderem ein neuer Eingang an der Südseite, mit einer mittig platzierten Doppeltür aus geöltem Teakholz von Qvesarum.


Dafür musste das Haus um sieben Meter verlängert werden. Aus dem ehemaligen Wohnzimmer wurde ein geräumiger Raum von fast 35 Quadratmetern. Im Anbau des Hauses wurde ein offener Grundriss mit über 80 qm geplant, der die Küche, den Essbereich und das Wohnzimmer beinhaltete.nAn der Giebelseite - eine weitere Erweiterung - entwarfen Karin und Richard einen großen Wintergarten.


- Der Wintergarten war uns sehr wichtig, weil wir zwei Wintergärten hatten, in denen wir viel Zeit auf dem Hof verbracht haben, erklärt Richard.


Eineinhalb Jahre nach dem Kauf lagen alle Zeichnungen und Baugenehmigungen vor und vor zwei Jahren begannen dann die Renovierungs- und Umbauarbeiten.


UNSCHÄTZBARE HILFE

Richard erzählt uns, dass die meisten Grundideen ihre eigenen sind, aber dass sie von den Mitarbeitern von Qvesarum unschätzbare Hilfe bei den Details und der Gestaltung unter anderem von den Fensterteilen, dem Wintergärten und der Küche erhalten haben.

Die große Südfassade mit ihren schönen Verandatüren sollte eigentlich nicht so aussehen, erzählen Richard und Karin.


- Wir wollten die alten Holzfenster durch neue, wartungsfreie Kunststoff-Fenstertüren ersetzen. Aber als wir dies unserem Partner Qvesarum mitteilten, schlug dieser vor die Fassade zu öffnen und stattdessen Fenstertüren aus Teakholz einzubauen.


Dies sollte sich als perfekte Idee herausstellen. Und wenn man das Haus heute von außen ansieht, kann man sich kaum vorstellen, wie es ohne die großen Verandatüren in geöltem Teakholz ausgesehen hätte.

Von innen sieht es genauso großartig aus.Das Licht flutet herein und die schöne grüne Landschaft wird zu einer Erweiterung des Raumes.


TOLLE QUELLEN

Der kombinierte Küchen- und Wohnbereich hinterlässt einen besonders tollen Eindruck. Von der geräumigen Diele, die sowohl mit einem Kachelofen als auch mit einer eigenen Sitzecke ausgestattet ist, betritt man den Anbau durch eine schön verglaste Tür- und Fensterpartie. Der Rahmen und die Fenster sind die gleichen wie die in der vor Ort gebauten Küche, die ebenfalls aus Qvesarum stammt, erklärt Richard.

Eine großzügige Kücheninsel mit Spüle und großer Arbeitsfläche trennt den Küchenbereich vom Essbereich. Die andere Hälfte des offenen Raums ist das Wohnzimmer.

Von der Küche und dem Wohnzimmer aus gelangen Karin und Richard durch Verandatüren direkt auf die Terrassen auf beiden Seiten des Hauses, und durch eine vier Meter breite Falttür betreten sie den 35 Quadratmeter großen, vollständig verglasten Außenbereich.


WIR LIEBEN PROJEKTE

Karin und Richard hatten auch Zeit, die Dachpappe auszutauschen und neue Ziegel auf dem gesamten Haus zu verlegen. Es sind noch einige Arbeiten zu erledigen, darunter der Anbau der Garage und der Umbau des Schlafzimmers und der Toilette im Obergeschoss des Hauses.

Für die mittlerweile pensionierten Unternehmer und Selbstständigen sind die Projekte kein Stressfaktor. Im Gegenteil, sagen sie.


- Wir haben immer noch gerne Dinge zu tun, solange es nicht zu viel wird. Die großen und schweren Aufgaben überlassen wir anderen.


Text & Foto: Göran Engström

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